Manch einer wird vom Titel direkt in die richtige Richtung geleitet werden. Natürlich geht es um "Star Wars: The old Republic", einem MMORPG (wer nicht weiss, was es ausgeschrieben heisst, dem empfehle ich einen Kurs bei Google), dass mich wirklich begeistert, dann wieder enttäuscht und dann wieder begeistert. Aber der Reihe nach.
Vor etwas weniger als einem Jahr erschien nach langem warten endlich SWTOR, das eine Art Fortsetzung der legendären KOTOR und KOTOR II ist. Ich möchte gar nicht zu technisch an die Sache herangehen sondern mehr von dem Gefühl reden, dass man als Spieler bekommt. Ich suche mir eine Seite, Klasse und Rasse aus und erschaffe mir einen nahezu einmaligen Charakter. Die Möglichkeiten diesen zu individualisieren, lassen einen wirklich denken, man ist eine Bewohner der weit, weit entfernten Galaxis. Was danach aussieht, als würde dies eine Lobeshymne, der liegt gar nicht so falsch, denn entgegen vieler finde ich das Spiel wirklich gut.
Die Story der Klassen ist ein riesengrosses Plus. Die Anspielungen untereinander, also dass in der Jedi-Ritter Story ein Charakter aus der Story des imperialen Agenten vorkommt, sind lustig und unterhaltsam. Natürlich wirkt es ab und an merkwürdig, dass man in der eigenen Story der einzigartige Held ist und im sonstigen Verlauf "nur" einer von vielen, aber der Balanceakt ist gut gelungen.
Die Langzeitmotivation ist ja immer wieder so eine Sache...
Ja ich hatte eine mehrwöchige Phase in der ich nicht mehr ganz so motiviert war. Habe auch nicht gedacht, dass ich dem Spiel nochmals eine Chance gebe, doch dann wurde mir bewusst, dass es nicht das Spiel ist, was mich nicht mehr motiviert, sondern die Spieler. Unsere Gilde starb aus und am Ende blieben meine Freundin und ich noch übrig. Aber ich habe mich nicht unterkriegen lassen.
Und wie mit diesem Blog, habe ich auch mit der Gilde einen Relaunch auf einem neuen Server gestartet und bis jetzt bin ich optimistisch, dass es was werden kann.
Fazit: Das Spiel gefällt mir, wesentlich besser als WoW seinerzeit. Trotzdem werde ich auch den Konsolen nicht ihren Reiz aberkennen, den mir ein PC niemals bieten kann, aber da weiche ich vom Thema ab.
26. November 2012
Relaunch unter neuer Adresse und neuem Topic
Nach fast einem Jahr Inaktivität ist es Zeit noch mal einen Start zu wagen und dem Bloggen eine weitere Chance zu geben.
Vom Stil werde ich mir treu bleiben: emotional, sarkastisch, zynisch, ironisch und alles was sonst noch auch -isch endet. Allerdings ändert sich die Thematik. Weg vom Alltag des Informatikers, der ich zwar noch bin, hin zum Typ, der Fantasy mag und ein kleiner Nerd ist. Keine Sorge, es wird nicht zu einem dieser Nerdblogs, naja vielleicht ein bisschen, aber hauptsächlich geht es einfach um Dinge die ich mag und die mir Freude bereiten.
Vom Stil werde ich mir treu bleiben: emotional, sarkastisch, zynisch, ironisch und alles was sonst noch auch -isch endet. Allerdings ändert sich die Thematik. Weg vom Alltag des Informatikers, der ich zwar noch bin, hin zum Typ, der Fantasy mag und ein kleiner Nerd ist. Keine Sorge, es wird nicht zu einem dieser Nerdblogs, naja vielleicht ein bisschen, aber hauptsächlich geht es einfach um Dinge die ich mag und die mir Freude bereiten.
1. Dezember 2011
The Legen od Zelda - my personal Past
Lang ists her und nun kommt doch wieder etwas von mir. Nur ist die grosse Frage: Was?
Was ihr nicht sehen könnt, ich hatte schon einen relativ guten Post über die Frage "Apple oder all das andere?", merkte aber, dass dieses Thema so endlos und eigentlich lächerlich ist, dass es ab jetzt keiner weiteren Erwähnung würdig ist.
Stattdessen möchte ich über einen wichtigen Teil meiner Kindheit schreiben, die mich bis heute begleitet: The Legend of Zelda
Auf dem SNES (für die nicht-nerds = Super Nintendo Entertainment System) begann ich mit meinem persönlich ersten Zelda und bis heute bestem Zelda. A Link to the Past war und ist ein Spiel, das ich niemals müde werde zu spielen. Auch wenn ich bald alle Tempel und Herzteile auswendig kenne, so macht es einfach nur Spass. (Nur den Schildkrötentempel könnte man löschen, diesen kleinen miesen !%$§&"%!)
Orcarina of Time - für den N64 - fand ich zwar klasse, aber doch hat es mich nicht so umgeworfen wie manch anderen. Der Nachfolger Majora's Mask war zwar kein so typisches Zelda mehr, aber trotzdem hat es mich begeistert.
Wind Waker ist komplett an mir vorbei gegangen.
Twilight Princess ist ganz ganz dicht hinter dem SNES Klassiker, aber wohl auch nur, weil ich ein Nostalgiker bin.
Jetzt kommen wir zu dem neusten Abenteuer von Link: Skyward Sword - warum das manche für einen Zungenbrecher halten ist mir ein Rätsel. Der Grafikstil ist super und auch wenn an manchen Stellen die Umgebung so kantig ist, dass man meinen könnte man hätte ein N64 Spiel vorsich, so macht Zelda genau das aus. Ein realistisches, auf HD gestyltes Zelda, wäre einfach kein Zelda mehr. Ich meine die Ducktales möchte auch keiner als reale oder animierte Version sehen, das muss einfach ein guter alter Cartoon sein. Ebenso verhält es sich mit der Story. Zelda wird entführt, Link will sie retten, darf das aber nicht sofort, erst braucht er sein Master-Schwert (ja ich nenne das so!) und dann darf er nochmal gefühlte 500 Tempel abklappern, bis er sich mit Ganon, Ganondorf oder einer ähnlichen Wildschweinvisage anlegen darf.
Und wenn ich dann einen Vergleich ertragen muss, ob Skyrym oder Skyward Sword besser ist, dann kann ich auch gleich versuchen TKKG oder die drei ??? mit CSI zu vergleichen.
Link bleibt der junge Typ mit den spitzen Ohren und der grünen Mütze.
Jedenfalls ist genau diese ganz klassische Geschichte eines Helden, der sich mutig jeder Gefahr stellt um seine Prinzessin zu retten, genau das, was ich sehen und spielen will.
Was ihr nicht sehen könnt, ich hatte schon einen relativ guten Post über die Frage "Apple oder all das andere?", merkte aber, dass dieses Thema so endlos und eigentlich lächerlich ist, dass es ab jetzt keiner weiteren Erwähnung würdig ist.
Stattdessen möchte ich über einen wichtigen Teil meiner Kindheit schreiben, die mich bis heute begleitet: The Legend of Zelda
Auf dem SNES (für die nicht-nerds = Super Nintendo Entertainment System) begann ich mit meinem persönlich ersten Zelda und bis heute bestem Zelda. A Link to the Past war und ist ein Spiel, das ich niemals müde werde zu spielen. Auch wenn ich bald alle Tempel und Herzteile auswendig kenne, so macht es einfach nur Spass. (Nur den Schildkrötentempel könnte man löschen, diesen kleinen miesen !%$§&"%!)
Orcarina of Time - für den N64 - fand ich zwar klasse, aber doch hat es mich nicht so umgeworfen wie manch anderen. Der Nachfolger Majora's Mask war zwar kein so typisches Zelda mehr, aber trotzdem hat es mich begeistert.
Wind Waker ist komplett an mir vorbei gegangen.
Twilight Princess ist ganz ganz dicht hinter dem SNES Klassiker, aber wohl auch nur, weil ich ein Nostalgiker bin.
Jetzt kommen wir zu dem neusten Abenteuer von Link: Skyward Sword - warum das manche für einen Zungenbrecher halten ist mir ein Rätsel. Der Grafikstil ist super und auch wenn an manchen Stellen die Umgebung so kantig ist, dass man meinen könnte man hätte ein N64 Spiel vorsich, so macht Zelda genau das aus. Ein realistisches, auf HD gestyltes Zelda, wäre einfach kein Zelda mehr. Ich meine die Ducktales möchte auch keiner als reale oder animierte Version sehen, das muss einfach ein guter alter Cartoon sein. Ebenso verhält es sich mit der Story. Zelda wird entführt, Link will sie retten, darf das aber nicht sofort, erst braucht er sein Master-Schwert (ja ich nenne das so!) und dann darf er nochmal gefühlte 500 Tempel abklappern, bis er sich mit Ganon, Ganondorf oder einer ähnlichen Wildschweinvisage anlegen darf.
Und wenn ich dann einen Vergleich ertragen muss, ob Skyrym oder Skyward Sword besser ist, dann kann ich auch gleich versuchen TKKG oder die drei ??? mit CSI zu vergleichen.
Link bleibt der junge Typ mit den spitzen Ohren und der grünen Mütze.
Jedenfalls ist genau diese ganz klassische Geschichte eines Helden, der sich mutig jeder Gefahr stellt um seine Prinzessin zu retten, genau das, was ich sehen und spielen will.
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